Ausstellung über Flucht und Vertreibung in der IGS Emmelshausen

In den ersten Schulwochen des Jahres 2019 war in der IGS Emmelshausen die Ausstellung „Flucht und Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg“ zu sehen. Sie stand den Schülerinnen und Schülern zwei Wochen lang zur Verfügung und wurde im Rahmen des Gesellschaftslehre-Unterrichts genutzt. Bereitgestellt wurde die Ausstellung unter Vermittlung der IGS-Lehrerin Anke Müller vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., der sich für die Anliegen von Flüchtlingen und Vertriebenen einsetzt.  

Das Thema Vertreibung ist gerade heute sehr aktuell und ruft auch Flucht, infolge deutscher Politik, ins Gedächtnis zurück. Die Ausstellung beleuchtet, wie Mechanismen der Gewaltmigration funktionieren, aber auch, wie die Geflüchteten dort, wo sie ankommen, mit ihrer neuen Situation zurechtkommen.