
























Insgesamt 144 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 der IGS Emmelshausen hatten im Rahmen einer umfangreichen Betriebsbesichtigung die besondere Gelegenheit, spannende Einblicke in die Arbeitswelt regionaler Unternehmen zu gewinnen. Ziel der Veranstaltung war es, praxisnahe Berufsorientierung zu ermöglichen und die Vielfalt an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region kennenzulernen.
Besucht wurden die Unternehmen BOMAG, Scherer Baustoffe und Nutzfahrzeuge, Schottel, Westnetz, DFH Gruppe, das Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Hahn Automation, Heinrichs Drehteile, Zurich Versicherung Daniel Bernd sowie die Bäckerei und Konditorei Krechel.
Jedes Unternehmen präsentierte sich mit großem Engagement und gewährte den Jugendlichen authentische Einblicke in betriebliche Abläufe, Produktionsprozesse und den Arbeitsalltag verschiedenster Berufsfelder.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von der Vielfalt der angebotenen Ausbildungs- und Studienberufe. Vom gewerblich-technischen Bereich über kaufmännische Ausbildungswege bis hin zu dualen Studiengängen und medizinischen Berufen wurde ein breites Spektrum vorgestellt. Ob Industriemechanikerin, Mechatroniker, Fachinformatikerin, Pflegefachmann, Industriekauffrau oder dual Studierende im Bereich Maschinenbau oder Betriebswirtschaft – die Möglichkeiten sind vielfältig und bieten individuelle Perspektiven für unterschiedliche Interessen und Stärken.
Mit großer Neugier stellten die Jugendlichen Fragen zu Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalten, Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen. Besonders spannend waren für viele die praktischen Vorführungen, Betriebsrundgänge und Gespräche mit Auszubildenden, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichteten.
Die Begeisterung war deutlich spürbar: Viele Schülerinnen und Schüler nahmen neue Ideen für ihre berufliche Zukunft mit und konnten konkrete Vorstellungen von möglichen Karrierewegen entwickeln.
Ein solches Projekt lebt vom Engagement aller Beteiligten, daher gilt ein herzlicher Dank den teilnehmenden Unternehmen für ihre Offenheit, die freundliche Betreuung und die investierte Zeit. Durch ihren Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung junger Menschen in der Region.
Ein besonderer Dank richtet sich zudem an den Förderverein der IGS Emmelshausen, der einen großen Teil der Buskosten übernommen hat. Dadurch konnte die Betriebsbesichtigung für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei durchgeführt werden – eine wertvolle Unterstützung, die diese praxisnahe Erfahrung erst möglich gemacht hat.
Die Betriebsbesichtigung war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler der IGS Emmelshausen.
Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in Koblenz.
Eine Gruppe besuchte das Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in Koblenz.
Hier erhielten wir zu Beginn einen kurzen Einführungsvortrag der Fachschulleiter Herrn Sölter (Pflegeschule) und Herrn Becker Agelidis (Physiotherapieschule), die über den Beruf der Pflegefachkraft, der Hebamme und den des Physiotherapeuten sowie über weitere Ausbildungs- und Studienberufe in der Klinikgruppe informierten.
Anschließend wurden wir durch drei Simulationsräume geführt: ein Demonstrations-Kreißsaal, ein Patientenzimmer, ein Operationssaal und eine Intensivstation. Hier wurden beeindruckend realitätsnahe
Simulationen durchgeführt, an denen wir teilnehmen durften. So wurde eindrucksvoll der Herzstillstand eines Patienten der Intensivstation simuliert, den wir reanimieren mussten. Zudem erhielten wir einen Einblick in sehr moderne Klassenräume und Aufenthaltsräume sowie die Alltagsstruktur eines Auszubildenden.
Das abschließende Blitzlicht-Feedback legte offen, dass wir alle besonders das angenehme Lernklima schätzten und einige von uns in Ihrem Berufswunsch, einer Ausbildung im Gesundheitswesen, bestärkt wurden.
(Charlotte, Leni, Linda, Lisa, Marlene, Clara & Tabea Klassenstufe 10)
Hahn Automation Group
Eine weitere Schülergruppe besuchte die Hahn Automation Group in Rheinböllen. Das international tätige Unternehmen ist auf die Entwicklung, Planung und Herstellung moderner Automatisierungslösungen spezialisiert. Der Vormittag begann mit einer informativen Einführung in die Unternehmensgeschichte sowie in die verschiedenen Ausbildungsberufe, die bei Hahn Automation angeboten werden.
Im Anschluss daran erhielten die Schülerinnen und Schüler bei einer ausführlichen Betriebsführung spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe des Unternehmens. Den Abschluss und zugleich das Highlight des Vormittags bildete der Besuch der Lehrwerkstatt. Dort konnten die Teilnehmenden unter fachkundiger Anleitung der
Auszubildenden an verschiedenen Stationen selbst aktiv werden. Sie probierten unter anderem das Programmieren und Steuern von Anlagen aus, arbeiteten mit dem 3D-Drucker und frästen Werkstücke.
Durch die praktische Erprobung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen realistischen und anschaulichen Einblick in die Tätigkeiten technischer Ausbildungsberufe. Besonders positiv wurde dabei die Möglichkeit bewertet, direkt mit den Auszubildenden ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zu stellen, was vielen eine wertvolle Orientierung für ihre berufliche Zukunft bot.
Fazit: Die gesamte Gruppe zeigte sich sehr begeistert von dem Vormittag bei Hahn Automation. Der Besuch wurde als „sehr aufschlussreich“ empfunden, das Unternehmen als äußerst interessant mit freundlichem und hilfsbereitem
Personal beschrieben. Die gelungene Mischung aus technischem Know-how, praktischen Erfahrungen und persönlicher Betreuung kam bei allen gut an. Viele Schülerinnen und Schüler – insbesondere mit Interesse an praktischen Tätigkeiten – können sich nun gut vorstellen, ein Praktikum bei Hahn Automation zu absolvieren.
Zurich-Versicherung
Die Betriebserkundung bei der Regionaldirektion der Zurich-Versicherung in Emmelshausen begann am Montag, dem 26. Januar 2026 gegen halb neun morgens mit der freundlichen Begrüßung durch den Leiter der Regionaldirektion, Herrn Bernd. Er führte die vier Schülerinnen und Schüler aus zwei neunten Klassen zusammen
mit dem begleitenden Lehrer Herrn Schäfer durch die Räumlichkeiten. Danach informierte Herr Bernd im Besprechungszimmer die Schülerinnen und Schüler zunächst über seinen eigenen Werdegang und über das Thema Versicherungen im Allgemeinen. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Zurich-Versicherung nach der Gründung 1872 in der Schweiz im Zuge der Bismarck’schen Sozialgesetzgebung 1875 nach Deutschland expandierte und heute zu den fünf größten Versicherungen der Welt zählt. Interessanterweise wurden eine
verpflichtende Ausbildung sowie jährliche Weiterbildungen für die Anbieter von Versicherungsverträgen erst 2004 in Deutschland eingeführt. Im Zusammenhang damit bildet Herr Bernd in der Regionaldirektion der Zurich-Versicherung auch Auszubildende aus. Dabei läuft die Ausbildung im Normalfall drei Jahre und wird relativ hoch vergütet. Zu den Versicherungen, die die Zurich-Versicherung anbietet, gehören unter anderem Kfz-Versicherungen, Gebäudeversicherungen oder auch Versicherungen gegen Arbeitsunfähigkeit. Letzterer Fall betrifft mehr Menschen als vielleicht gedacht, nämlich ca. 27 Prozent der Berufstätigen in Deutschland, mit psychischen und Krebserkrankungen als Hauptursachen. Eine wichtige Information bezüglich der Berufswahl war die Tatsache, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Herrn Bernds Regionaldirektion auch am Wochenende und
spät abends Kundenkontakte haben und sich so über einen „normalen“ Nine to Five-Arbeitsalltag hinaus engagieren. Nach dieser informationsreichen Einführung konnten die Schülerinnen und Schüler weitere Einblicke in die Unternehmensabläufe gewinnen. So war ein Kunde sogar dazu bereit, dass die Schülerinnen und Schüler
sowie Herr Schäfer dem Abschlussgespräch seiner Kfz-Versicherung beiwohnen durften, selbstverständlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit. (Scf 26.01.2026)
Vor dem Kundengespräch und danach teilten sich die Schülerinnen und Schüler in zwei Zweiergruppen auf und wurden in zwei Abteilungen, u.a. der Schadensabteilung, weiter und detaillierter zum Ausbildungsberuf der Versicherungskauffrau bzw. des -Kaufmanns informiert. Um 12 Uhr endete die Betriebserkundung und der Rückweg zur Schule wurde angetreten. Die Schülerinnen und Schüler
fanden die Einblicke in die Abläufe und den Alltag in der Regionaldirektion der Zurich-Versicherung Emmelshausen
sehr interessant und hilfreich auch bei Entscheidung für den eigenen späteren Berufsweg.
Café Krechel
Beruf in der Lebensmittelbranche gesucht? BäckerIn, KonditorIn, BäckereifachverkäuferIn, Koch oder Köchin?
Acht Schülerinnen und Schüler wurden selbst aktiv und ließen in der Schulküche unter Anleitung eines Küchenmeisters süße Blumen erblühen, indem sie Schaustücke aus Zucker herstellten, und passend zur Jahreszeit Windbeuteltörtchen mit Hagelzucker buken. Darüber hinaus luden Tatjana und Rainer Krechel die Schülerinnen und Schüler in ihre Genussmanufaktur ein und informierten über ihren Werdegang und den des Cafés Krechel in fast vierter Generation. Familie Krechel öffnete ihre Backstube und erklärte eindrucksvoll die Vielfältigkeit und Neuerungen im Handwerksbetrieb.
Heinrichs Drehteile
Betriebsbesuch bei Heinrichs Drehteile, einer bemerkenswerten Firma ganz versteckt im Hunsrück: Wir staunten nicht schlecht, als wir durch viel Landschaft und kleine Orte, vorbei an Feldern und Wäldern plötzlich vor einem großen Komplex mehrerer moderner Gebäude standen. Die Firma Heinrichs Drehteile in Dorweiler liefert als spezialisierter deutscher Hersteller von Verschlussschrauben und Präzisionsdrehteilen ihre Produkte in alle Welt.
Zunächst wurden wir sehr nett von dem Ausbildungsleiter Herrn Mario Span empfangen sowie begrüßt und danach in zwei Gruppen aufgeteilt, was die Betriebsbesichtigung effektiver gestaltete. Während sich die eine Gruppe die Ausbildungswerkstatt anschaute, wurde die andere durch die großen Produktionshallen geführt. Für jeden Bereich war etwas mehr als eine Stunde vorgesehen. Nach einer Pause in der wir mit belegten Brötchen und Getränken
verwöhnt wurden, wechselten die Gruppen die Bereiche, die besichtigt werden konnten. Die Firma Heinrichs Drehteile bildet überwiegend Zerspannungsmechaniker aus, bietet aber auch Ausbildungsplätze für Industriemechaniker an. Zerspannungsmechaniker sind v.a. für die CNC-Maschinen zuständig. Man arbeitet alsoan computergestützten Dreh- und Fräsmaschinen, die z.B. innerhalb von 4 Sekunden eine fertige Schraube „ausspucken“. Es ist aber auch immer mal wieder Handarbeit angesagt. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Im ersten
Jahr lernen die Auszubildenden feilen und sich an allen manuell bedienbaren Maschinen heranzuarbeiten. In der Lehrwerkstatt beobachteten wir die Arbeit einer laufenden CNC-Maschine, an der das Prinzip des Drehens erklärt wurde. Außerdem sahen wir dort eine handbetriebene Fräs- und Drehmaschine. Während das Anfertigen einer Dichtungsschraube in der Lehrwerkstatt mit Hand ca. 20 Minuten dauert, bestaunten wir in der Produktionshalle
die großen CNC-Maschinen, die die gleiche Arbeit in sekundenschnelle leisten können. Auf einem kleinen Tisch
wurden uns sehr anschaulich die sechs Arbeitsschritte, die die Maschine durchführt gezeigt, indem wir die Werkzeuge den entsprechenden Schrauben, die hintereinander in den verschiedenen Fertigungszuständen dalagen, zuordnen mussten. Das fanden wir sehr spannend und interessant. Unglaublich, dass diese Arbeitsschritte eine Maschine, die entsprechend programmiert wurde unter 10 Sekunden durchführt. Zum Abschluss bekamen wir
noch eine Tasche mit kleinen Präsenten und die Schraube als Magnet, deren Fertigung wir bei der Besichtigung
mitverfolgen durften. Vielen Dank Heinrichs Drehteile für diesen sehr informativen und schönen Vormittag.
Schottel AG
Eine weitere Gruppe besuchte die Schottel AG am Produktionsstandort Dörth, eine Schülerin berichtet: Heute war
unsere Gruppe aus der 9. und 10. Klasse zur Betriebserkundung bei der Schottel AG in Dörth. Als wir angekommen sind, wurden wir direkt freundlich von einer Mitarbeiterin, einem Azubi und der Ausbildungsleitung begrüßt. Danach haben wir Sicherheitsschuhe bekommen, damit wir uns in den Hallen sicher bewegen können.
Als Erstes durften wir die Ausbildungswerkstatt besichtigen. Dort haben wir gesehen, woran die Auszubildenden üben und wie die Ausbildung praktisch abläuft. Anschließend gab es einen Vortrag über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei SCHOTTEL. Dabei wurde auch die Geschichte der Firma erklärt und welche Produkte sie herstellt – Schiffsantriebe.
Bevor es in die Werkshallen ging, bekamen wir eine Sicherheitsbelehrung. Danach wurden wir ausführlich durch
die Produktionsstätten geführt. Wir haben viele Bereiche gesehen, zum Beispiel das Lager, die Einzelteilherstellung, den Zusammenbau, das Schweißen und die Testung. Besonders spannend war es, auch fertige Schiffsantriebe zu sehen.
Am meisten hat mich beeindruckt, wie hochtechnisiert die Produktion ist und wie viele hochspezialisierte Arbeitsschritte es gibt. Außerdem fand ich die Vielfalt der Aufgaben richtig interessant, weil es dort so viele verschiedene Berufe und Tätigkeiten gibt. Auch die Produktionsstätten waren riesig, viel größer als ich es mir vorher vorgestellt hatte.
Am Schluss der Führung gab es noch ein kleines Rätsel, das wir als Gruppe gemeinsam lösen sollten – und wir haben es tatsächlich zusammen geschafft. Danach konnten wir in einer Fragerunde der Ausbildungsleitung alle offenen Fragen zur Ausbildung stellen, und es wurde alles verständlich beantwortet. Zum Abschluss haben wir noch schöne Werbegeschenke bekommen und sind dann wieder zurück in die Schule gefahren. Insgesamt war es ein sehr spannender und informativer Tag.
Westnetz
Die Westnetz in Simmern begrüßte die Schüler um 8:30 Uhr in ihrer Ausbildungswerkstatt. Hier bekam die Gruppe zunächst einige Informationen zur Struktur und zum Aufgabenbereich des Unternehmens. Danach konnten die Schüler praktisch arbeiten. Zunächst bauten verkabelten sie einen Schalter mit einer Birne, danach kam dann der Steckkasten zum Einsatz, mit dem die Teilnehmer eigene Stromkreise bauen konnten. Diese wurden im Verlauf erweitert, durch Messgeräte ergänzt und so komplexer. Am Ende der Betriebserkundung hatten die Schüler noch
die Möglichkeit zu löten, was sie mit großer Begeisterung taten.
Insgesamt empfand die Gruppe den Vormittag bei Westnetz als abwechslungsreich und sehr praktisch orientiert.
Die Schüler bekamen einen guten Einblick in ihren möglichen Ausbildungsberuf und die Betreuung durch den Ausbilder und weitere Auszubildende war vorbildlich.
Bomag
Eine weitere Schülergruppe besuchte die Bomag (Bopparder Maschinenbaugesellschaft) in Boppard Buchholz, die Maschinen für die Boden-, Asphalt- und Müllverdichtung sowie Stabilisierer/Recycler herstellt.
Zu Beginn erhielten wir einen kurzen Einführungsvortrag über die Geschichte und die Entwicklung der Firma Bomag durch Frau Jette Kremer von der Personalabteilung. Ausführlich informierte sie uns über die verschiedenen Ausbildungsberufe in der Firma. Außerdem stellte der zuständige Ausbildungsleiter für die Fachkräfte für Lagerlogistik Herr Thomas Waßweiler seinen Bereich vor und beantwortete Fragen.
Danach ging es dann in zwei Gruppen zur zweistündigen Werksbesichtigung, bei der wir einen tollen Einblick hinter
die Kulissen sämtlicher Abteilungen erhielten und alle Maschinen, die hier gefertigt werden kennenlernen durften.
Im Anschluss durften wir noch Frau Vanessa Hebel, die Teamleiterin für Personalentwicklung und Ausbildung
kennenlernen und ihr Fragen stellen. Außerdem stellten sich uns noch die Ausbildungsleiter der anderen Bereiche vor, Herr Sascha Rösen für die Konstruktionsmechaniker:innen, Herr Hans-Werner Kaltenborn für die Mechatroniker:innen und Herr Marcus Müller für die Industriemechaniker:innen. Auch sie beantworteten bereitwillig alle Fragen, die ihnen gestellt wurden. Zusammenfassend war die Betriebserkundung eine sehr wertvolle
Erfahrung für uns, die uns einen klaren Einblick in die täglichen Arbeitsabläufe der Firma Bomag ermöglicht hat.
Eine solches konkretes Bild der Arbeit kann man sich nur direkt vor Ort machen, daher war die Betriebserkundung
für unsere weitere Berufswahlentscheidung enorm wichtig.
